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Visitenkarten selber machen

January 31, 2017

Die Geschichte der Visitenkarte geht bis ins 17. Jahrhundert zurück. Damals wurde die Visiten- oder Besucherkarte zur Ankündigung des Gastes in adligen Häusern genutzt.

Heute wird die Visitenkarte hauptsächlich im Berufsleben genutzt und ist hier nicht mehr wegzudenken. Man tauscht sie bei Meetings, Messen oder Konferenzen mit seinen Geschäftspartnern aus. Neben dem Effekt, dass mein Geschäftspartner, auch für spätere Zeitpunkte, meine Daten hat, kann ich ihm so auch Informationen zu meiner Ausbildung und Position mitteilen.

 

Wenn ihr eure Visitenkarten selber machen wollte, hier eine Übersicht der Daten, die unbedingt drauf stehen sollten:

  1. Vollständiger Name

  2. Unternehmensname

  3. Firmenlogo

  4. Geschäftliche Adresse und Kontaktdaten

  5. Titel und Position

Weitere Informationen können sein:

  1. Foto

  2. Anfahrtsskizze

  3. Unternehmens-Slogan

Eure Visitenkarte dient vor allem der Eigenwerbung, was gerade für Selbständige das A und O ist. Sie sollte somit zum einen seriös, zum anderen aber auch aus der Vielzahl von Visitenkarten herausstechen und ein Alleinstellungsmerkmal aufweisen. Um genau diesen schmalen Grad zu  meistern, kann es oftmals doch sinnvoll sein, einen guten Grafik Designer zu beauftragen.

Ein festgelegtes Format für Visitenkarten gibt es nicht, jedoch ist das Standardformat in Deutschland 85mm x 55mm. Dieses Format kann je nach Land variieren und sollte gerade bei international tätigen Geschäftspartnern beachtet werden (Bsp.: USA 88,9mm x 50,8 mm, Japan 91mm x 55mm, Australien 90mm x 55mm). Die Kartenstärke beträgt in der Regel 150-300g/m². Um auch hier wieder auf sich aufmerksam zu machen, werden alternative Materialien (Bsp.: Kunststoff, Holz, Aluminium) und Druckverfahren (Bsp.: Prägedruck, Veredelungen mit Sonderfarben oder Lacke) immer beliebter.

Bitte beachtet bei der eigenständigen Erstellung von Visitenkarten, dass die Qualität einer Visitenkarte im Geschäftsleben äußerst wichtig ist. Ihr solltet daher billige Drucke (Bsp.: auf dem Drucker daheim, Ränder an den Seiten) und stilistische No Go‘s (Bsp. zu aufdringliche Farben, unübersichtliche Anordnung der Daten etc.) vermeiden.

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